Die South China Morning Post schrieb:
"Die Hong Kong Sinfonietta spielte unter dem Taktstock des Gastdirigenten Alessandro Crudele mit Empfindsamkeit. [...] Die Ausgewogenheit der Sektionen und Klarheit in Stravinsky's Suite Nr. 1 für Kammerorchester brachte das in der Musik verkörperte Genie hervor. Die klassische Symphonie von Prokofiev war noch vibrierender. Lebhafte Holzbläser und gefühlvolle Streicher, alle zu einem überzeugenden Ganzen miteinander verwoben, vermittelten Freude sowohl auf dem Podium als auch im Saal."
Grosser Erfolg beim Eröffnungskonzert des Festivals Europäische Kirchenmusik
Laut der deutschen Presse:
"Der junge italienische Gastdirigent Alessandro Crudele dirigierte die Jenaer mit klar fordernder Gestik, dabei ästhetisch stets sehr ansprechend."
"Die Souveränität von Orchester, Dirigent und Solist bescheren ein bewegendes Erlebnis..."
"Die Jenaer Philharmoniker zaubern in dichtem Legato und rütteln zu gewaltigen Fortissimo-Explosionen auf", ausserdem "auch hier versteht es Alessandro Crudele die Klänge phrasierend zu einen" und "ein großartiges Eröffnungskonzert dieses Festivals."
"Konzert der Spitzenklasse" - im Juli wird Alessandro Crudele das Festival Europäische Kirchenmusik 2011 mit der Jenaer Philharmonie eröffnen.
Ein kurzer Dokumentarfilm über den von der Presse hoch gelobten Besuch Alessandro Crudeles in Südafrika.
"Die Brahms Variationen über ein Thema von Haydn spiegelten die beiden Bestandteile der klassischen Strenge und romantischen Wärme wieder, waren aber geschickt vermischt und clever ausgeglichen. Die Tempi waren zum größten Teil traditionell; die Handhabung der geheimnisvollen Effekte war vielmals meisterhaft."
"Crudele bewahrte während des ganzen Themas, der folgenden 27 Variationen und des Finales eine tschechische pastorale (oder ländliche) Frische und ein nahtloses Fließen. Inmitten einer durch Wärme und Schärfe gekennzeichneten Interpretation, war es der ausdrucksstark gestaltete Stil, der das reine Vergnügen des Komponisten betonte, die dieser verspürte, als er seine Phantasie blühen ließ. Crudeles tief wurzelnde Erforschung der inneren Textur der Musik machte den Ansatz noch reizvoller. Verfeinert wurde er durch eine makellose orchestrale Ausgewogenheit bei Hervorhebung bestimmter Sektionen und der Vermeidung eines Dominieren der Blechbläser."
Alessandro wird im Oktober mit dem Johannesburg Philharmonic und dem Kwazulu Natal Philharmonic sein Debut in Südafrika geben. Er wird eine längere Konzertserie dirigieren und in Durban, Johannesburg und Pretoria auftreten.
"die Stimmen sind homogen, der Klang der Violinen ist strahlend; ein Lob lassen Ausgewogenheit und Natürlichkeit sowohl dem Orchester als auch dem Dirigenten, Alessandro Crudele, zukommen, der das Orchester wie eine freudvolle Frische mit wesentlichen und fließenden Gesten anregt. In Poulenc, trifft das Orchester die richtige Heiterkeit der Vibration, nie messerscharf, sowie eine fließende nächtliche Lieblichkeit im kalten Schimmer des Adagios."
Am 27. September 2009 eröffnet Alessandro Crudele die Konzertsaison 2009/10 der Berliner Symphoniker im der Berliner Philharmonie mit einer europäischen Erstaufführung des Konzertes für Klavier und Orchester Nr. 2 von Mario Castelnuovo-Tedesco. Weiterhin stehen Mussorgskis „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ und Tschaikowskis Symphonie Nr. 5 auf dem Programm.