"Crudele ist gewiss einer der bedeutendsten Dirigenten seiner Generation - seine Kunst stellt eine ausgewogene Kombination von musikalischer Intelligenz und höchst raffinierter Sensibilität unter Beweis." - Gerhard Oppitz
Rossini, Paganini, Kvech
Ivan Ženatý, Violine
"die Stimmen sind homogen, der Klang der Violinen ist strahlend; ein Lob lassen Ausgewogenheit und Natürlichkeit sowohl dem Orchester als auch dem Dirigenten, Alessandro Crudele, zukommen, der das Orchester wie eine freudvolle Frische mit wesentlichen und fließenden Gesten anregt. In Poulenc, trifft das Orchester die richtige Heiterkeit der Vibration, nie messerscharf, sowie eine fließende nächtliche Lieblichkeit im kalten Schimmer des Adagios."
Am 27. September 2009 eröffnet Alessandro Crudele die Konzertsaison 2009/10 der Berliner Symphoniker im der Berliner Philharmonie mit einer europäischen Erstaufführung des Konzertes für Klavier und Orchester Nr. 2 von Mario Castelnuovo-Tedesco. Weiterhin stehen Mussorgskis „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ und Tschaikowskis Symphonie Nr. 5 auf dem Programm.